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Forsterwelt - Swiss made

Forster ist eine der begehrtesten Küchenmarken innerhalb der Schweiz. 1874 wurde das Unternehmen in Arbon (im Kanton Thurgau in der Ostschweiz) durch Franz Josef Forster mit einer Kupferschmiede eröffnet.

30 Jahre später gründete Karl Schnitzler unter dem Namen Arbonia eine Werkstatt zur Produktion von Ofenaufsätzen – somit war der erste Schritt in Richtung Küchenmöbel gelegt.

Im Jahr 1915 erweiterte die Firma Forster ihre Produktpalette um den Bereich Stahlrohre. Der nächste unternehmerische Quantensprung folgte weitere sieben Jahre später, als der Betrieb in die neu gegründete Hermann Forster AG eingegliedert wurde.

Seit dem Jahr 1952 hat dieses Unternehmen mit robusten Stahlküchen ein unverwechselbares Original am Markt etabliert. Die industrielle Großproduktion begann 1953 mit der Kühlschrank- und Küchenproduktion und verlegte die Fertigung zu Beginn der 1980er Jahre in neue Hallen, die direkt am Bodensee gelegen sind. Handwerk und Know-how haben sich über die Jahrzehnte verfeinert und immer wieder zu überraschenden Einführung von Neuerungen geführt.

Forster ist noch immer der einzige Stahlküchen-Produzent für Privatkunden in der Schweiz und in Europa. Bis auf wenige Elemente werden sämtliche Bestandteile der Forster Küche in Arbon produziert. Die ganze Wertschöpfungskette bleibt also dort, wo schon der Gründervater das erste Geschäft abschloss. Das ist eine Kontinuität, die deutlich macht: Echte Qualität wächst aus Tradition. Doch auch Innovationen gehören ganz entscheidend zu diesen Küchen.

Seit über 140 Jahren ist dieses Unternehmen wegweisend in der kompletten Produktionskette:  Qualitätsansprüche, Funktionalität, ein zeitloses Design, sowie handwerkliche Finesse und seine Wertbeständigkeit sind.